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Sankt Martin

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MartinslaterneMartinslaterneIch geh`mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
Der Martinsmann, der zieht voran.
Labimmel, labammel, labum.

Ich geh`mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
Ein Kuchendurft liegt in der Luft.
Labimmel, labammel, labum.

Ich geh`mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
Beschenkt uns heut`, ihr lieben leut`.
Labimmel, labammel, labum.

Ich geh`mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus, wir geh´n nach Haus.
Labimmel, labammel, labum.

(Volksweise)

Viele Legenden und Geschichten ranken sich um die Person des heiligen Martinus. Man könnte auf den Gedanken verfallen, er selbst sei eine Legende, ein Produkt menschlicher Fantasie, doch hat er tatsächlich existiert.
Martin von Tours wurde um 316 n.Chr. in Sabaria Ungarn geboren. Sein Vater war ein römischer Rittmeister und auch Martinus diente zunächst als Soldat unter Kaiser Julian.
Er bekannte sich zum Christentum und gründete das erste Mönschskloster im damaligen Gallien. 371 n.Chr. wurde er zum Bischof von Tours ernannte. Er starb am 8.11.397 in Candes. Bestattet wurde er vermutlich am 11. November 397, weshalb dieses Datum zum Fest des heiligen Martinus wurde.

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